Beginn mit sich

Es stehen zwei Mädchen, allen in ihnen so: beide können ordentlich, gepflegt, sympathisch, gebildet, auch das Gespräch zu unterstützen, zu begeistern, und, zu bezaubern, nur umgegangen, der Mann,
Es bleibt nur von einem von ihnen übrig. Und, sich dass interessantest, oft ihr zeigt, die in diesen Moment der Zeit des Lebensgefährten nicht suchte. «Warum?» – Fragen Sie Sie.
Der Unterschied in der Absicht
Das Mädchen, das so den Mann stark kennenlernen will und mit ihm die Beziehungen beginnen, wird allen machen, um zu hervortun: das neue Kleid, das betonend alle ihre Vorzüge und die Mängel verbirgt, die professionelle Maniküre, die Frisur aus dem Salon, den Blick, die Gesten, die Pose, der Manier — aller, um dem Mann zu gefallen, sagte aller, damit ihr Aussehen wiege: «Ich für dich. Du musst nur» herankommen. Und, natürlich, solche Frau wird den Mann kennenlernen, nur der Verkehr es wird lang nicht. Wird kennenlernen, und ob festhalten kann?
Einmal, zweiter wird, und auf fünfter sie ausrufen: «Warum? Was mit mir nicht so?». Übrigens fragen gerade über diesen oft die Frauen, der die Männer weggehen: «Für was? Warum er so mit mir? Ich bin aller für ihn, und er zu anderem weggegangen. Und doch ist sie als ich eben älterer, offenbar ist das Kilogramm auf zehn schwerer und, ich weiß ja genau, macht für ihn und der Hälfte nicht, dass ich machte, und er ist» dennoch weggegangen.
Und nebenan anderes Mädchen — anscheinend selb am meisten: sowohl die Frisur, als auch der Manier, nur die Männer um sie winden sich ständig, machen die Komplimente, schenken die Blumen und bieten die ernsten Beziehungen an. So worin der Unterschied zwischen ihnen?
Und hat nur in den Gedanken hingetan. Das zweite Mädchen lebt so, wie es ihr wünschenswert ist: sie hat ein Hobby, die interessante Arbeit, sie macht sich schön, um in erster Linie sich zu gefallen. Ist dem Spiegel vorbeigegangen, hat die Person, auf die Finger angeschaut, auf die Stiele und hat sich für sich begeistert, hat den fliegenden vorbei Schmetterling angeschaut und hat den Zustand der Liebe zur ganzen Welt und unter anderem dazu, wer ihr so der Wege erprobt. Sie befriedigt selbst sich nur daran, was sich sieht, liebäugelt, ihr gefällt, dass sie macht, dadurch schafft sie um sich die Aura der Liebe und des Zaubers. Sie hat nichts, zu fürchten, sie sieht den Mann nicht wie auf „den weggehenden Zug“ – sie glücklich ist.
„Die Frau kann die Liebe beim Gott und innerhalb sich finden, der Mann kann die Liebe beim Gott und bei der Frau, die neben ihm“ finden. Deshalb ist vollkommen natürlich, dass sich der Mann zu jener Frau erstrecken wird, die das Glück ausstrahlt, strahlt die Liebe aus. Außerdem muss man sich erinnern, dass der Mann – immer der Jäger. Er ist so veranstaltet was wirklich sein wird, er nur zu schätzen, was selbst erobert hat, deshalb, ob ihm die Frau interessant sein wird, die über sich denkt: „Ich bin fertig, du musst nur“ herankommen? Und wenn wird, man braucht, nachzudenken, dass es für der Mann.
Selb geschieht, wenn die Frau nur auf dem Mann konzentriert wird, über sich vergessend – verschwindet bei ihm jeder Wunsch für sie etwas, zu machen. Warum? Doch wird sie nirgendwohin hingetan werden.
Auch als die auffalenden Veränderungen treten, wenn bei der Frau die Interessen, der Begeisterung erscheinen, beginnt sie zu schätzen und, sich zu respektieren, für sich zu sorgen, sich und Umgebung das angenehme Kleingeld zu machen. Von der ganzen Art führt sie vor: „solcher Beziehung zu mir bin ich würdig“, – und Umgebung nichts bleibt es außer übrig, wie damit zuzustimmen.
„Das Glück und die Liebe darf man nicht in der Familie finden, aber sie kann man dorthin“ bringen, und dazu muss man ihm allein von sich lernen. Also, kann man und dem Mann nur dann gefallen, wenn du in erster Linie du gefällst.