Das Gruppensubjekt des Diskurses in koterapii

Ich weiß die Menschen nicht, die zu Wladimir Konstantinowitschu Kalinu kaltbleiben würden. Ein achteten und lauschten seinen Räten, andere sahen darin die väterliche Figur und mochten, dritte fürchteten vor seinem geraden und entschlossenen Charakter. Aber ganz es respektierten. Respektierten für die Energie, dank der er die Fakultät der Psychologie und IPO an der Taurischen nationalen Universität geschaffen hat, respektierten für den Beitrag an die Wissenschaft und die Entwicklung solcher komplizierten Begriffe, wie der Wille, die Selbstregelung und die Organisation des Lebens der Persönlichkeit, für die Beständigkeit der Positionen respektierten, respektierten für die Ehrlichkeit und die Grundsätzlichkeit, respektierten für die Fähigkeit, die Meinung in einer beliebigen Situation auszusprechen, respektierten für die Liebe zur Frau, zu den Studenten, zu Fakultät und zu Psychologie insgesamt.

Er war Beispiel für uns. Vom Muster des Mutes, des Humanismus, der Weisheit. Er hat den Abdruck in den Seelen alle mit wem abgegeben umging sich, und dieser Abdruck drückt stört, und entwickelt und macht besser.

Jetzt gibt es keinen Wladimir Konstantinowitscha. Ein guter Mensch wurde weniger. Natürlich, die Welt ist nicht umgestürzt, und das Leben ist nicht stehengeblieben. Aller geht von der Reihe, aber … fehlt er. Und wenn auch niemand von uns kann diesen Verlust auffüllen, aber, sammeln und nach den Körnchen seine Weise − die Pflicht alle wieder herstellen, wer es wusste, und wer ihm dankbar ist. Mit der Zeit wird sich diese Weise die Mythen und die Legenden bedecken und wird fortsetzen, die nachfolgenden Generationen der Studenten − zu beeinflussen, wer es persönlich schon niemals erkennt. Auch dann wird die Sache Wladimirs Konstantinowitscha vom neuen Leben zuheilen, und wir werden einige Erleichterung fühlen. Die Erleichterung daher, was zurückgeben konnten, was nahm und als benutzten − seine Aufmerksamkeit, die Sorge und das Interesse für uns.

Danke Ihnen dafür, was mit uns war!

Die Errichtung des Problems.

Unter den Begriffen, die das Jh. K.Kalins untersuchte, war ein, stehend etwas abgesondert − dieser Begriff des Gruppensubjektes der Tätigkeit (GSD). Außer dem Jh. K.Kalinas, den vorliegenden Terminus studierte noch etwas Gelehrten − der sozialen Psychologen und der Philosophen (B.F.Lomow, das Jh. Und Swiderski), aber in den Arbeiten Wladimirs Konstantinowitscha [2, 3] hat der Terminus GSD das besondere Tönen und die qualitative methodologische Durcharbeitung bekommen.

In unserer therapeutischen Praxis, wir sind auf die Aktualität des gegebenen Terminus auch zusammengestoßen. Besonders dann, wenn begonnen haben, die Beratung im Regime koterapii zu gebrauchen. Nach den eigenen Empfindungen und nach den zahlreichen Rezensionen unserer Kollegen, ein angesprochenes Paar Internisten (koterapewty) konsultieren „wie den Einheitlichen Ganz», wie ein Subjekt, sopodtschinjaja und die Aktivität miteinander vereinbarend. Auf solches Phänomen zusammengestoßen, haben wir begonnen, adäquat zu suchen, widerspiegelnd die beschriebene Phänomenologie der Arbeit den Terminus und haben es dann gefunden, wenn den Begriff GSD kennengelernt haben.

Die Analyse der Forschungen und der Publikationen.

Die begrifflichen Vorstellungen über das Gruppensubjekt der Tätigkeit waren im Flußbett der sozialen Psychologie eingeführt und betrachtet und stützen sich auf der Theorie der Tätigkeit, das Systemherangehen und die philosophische Kategorie der ganzheitlichen Beziehungen [2, 3, 5, 6].

Gruppen- (vereint, nach Lomowu) ist das Subjekt der Tätigkeit von den allgemeinen Zielen der gemeinsamen Tätigkeit [2, 3] vereinigt. «Es nicht die Gesamtheit der Subjekte, und zwar« das vereinte Subjekt », verfügend über das System der Qualitäten, das nicht auf die einfache Summe der Qualitäten der in seiner eingehenden Individuen zurückgeführt wird» [5, с.132]. Die Nutzung in der Bestimmung GSD des Prinzips sistemnosti und der Kategorie «der ganzheitlichen Beziehungen» [6] betont die Einheit im Rahmen der ganzheitlichen hierarchischen Struktur der Komponenten das Gruppensubjekt der Elemente und ihrer Beziehungen. Die Gebundenheit der Struktur und der Elemente wird in allen Arten der Wechselwirkung und der Aktivität in der Gruppe realisiert und lässt dem Gruppensubjekt, «wie dem Einheitlichen Ganz zu, mit der äußerlichen Umgebung“ [2, с.95 zusammenzuwirken].

In Bezug auf die angesprochene psychotherapeutische Gruppe auch passend, den Begriff GSD zu verwenden. Wirklich, dank den Phänomenen der Versetzung, den Mechanismen der Projektion und projektiwnoj die Identifizierungen, intrassub’ektiwnost der abgesonderten Teilnehmer wird intersub’ektiwnostju im Raum der Therapie. Die Psyche der Teilnehmer wendet auf der therapeutischen Sitzung, beginnt, andere Mitglieder der Wechselwirkung als Elemente aufzunehmen, verleiht ihnen den Status der inneren Figuren oder sogar der abgesonderten Instanzen (das Ego, Id, das Super-Ego). Dabei gewinnt die Gruppe die inneren Wechselbeziehungen wieder, tritt gleichzeitig neurotisch und refleksiwnymi als die Seiten auf, reiht sich in den Prozess und seiner introspektirujet ein und insgesamt stellt GSD, gebildet den abgesonderten Teilnehmern des Prozesses, die sich abwechselnd in intrassub’ektiwnost jeder einreihen dar.

Zum Wort sagen wir, dass zur Analyse der Phänomene in der therapeutischen Beratung schon zogen die Konzeptionen aus der sozialen Psychologie heran. Zum Beispiel, A.A.Aleksandrow hat angeboten, die Niveaus der Entwicklung der psychotherapeutischen Gruppe von den Positionen stratometritscheskoj die Konzeptionen der Innengruppenaktivität Akademiemitgliedes A.W.Petrowskogo [1] zu betrachten. Diese Konzeption lässt zu, zur Analyse der Mehrebenenstruktur des Kollektivs heranzukommen, auf dejatelnostnom oposredowanii aller Innengruppenprozesse und der zwischenmenschlichen Wechselbeziehungen gegründet worden. Wir werden bemerken, dass angebotener A.A.Aleksandrowym die Erklärung gruppoobrasowanija das Verständnis des Systems der psychotherapeutischen Beziehungen wie vermittelt von der aktuellen gemeinsamen Tätigkeit auf der therapeutischen Sitzung zieht. Wir persönlich sind überzeugt, dass solches Herangehen den praktischen Realien der Therapie widerspricht, die spezifischen Phänomene und deren Beziehungen haben bewusstlos in höherem Grad, und nicht dejatelnostnuju die Natur (zum Beispiel, transferentnyje und kontrtransferentnyje kommen die Beziehungen) mit dem Verständnis des Terminus die Tätigkeit nicht zurecht. Zur auch Zeit, für einen beliebigen Teilnehmer ist es offenbar, dass die Gruppe der Haken das Gruppensubjekt arbeiten kann.

Wenn über die Tätigkeit zu sagen, so ist es nach unserer Meinung, diesen Terminus möglich, nur in Bezug auf die vereinbarte Aktivität koterapewtow zu verwenden, die sich eigentlich und mit der psychotherapeutischen Tätigkeit beschäftigen. Außerdem, wir meinen, dass man koterapewtitscheskuju ein Paar als der Gruppeninternist nennen kann. Der Letzte charakterisujetsjawsaimoswjasannoj von der Systemstruktur und dem Vorhandensein der ganzheitlichen Beziehungen zwischen seinen Unterstrukturen (koterapewtami zulässt), dass sich den System-, Gruppenphänomenen und solchen Eigenschaften zu entwickeln, die im Rahmen keiner abgesondert genommenen Unterstruktur und in welcher ihrer linearen Kombination entstehen können.

Der Begriff GSD spiegelt die Natur der ähnlichen Wechselbeziehungen und der Wechselwirkung bestmöglich wider, und jetzt werden wir vorführen, worin gerade diese Reflexion besteht.

Die Darlegung des Hauptmaterials.

Nach unseren Daten [4] koterapewtitscheskaja wird ein Paar damit, dass in ihr charakterisiert:

1) ist eine streng bestimmte Dynamik der Entwicklung langwieriger Beziehungen anwesend, die von den nicht symmetrischen Beziehungen, durch konkurrenz-, zu kollektiv und gegenseitig ergänzend umgeformt werden;

2) werden die bewusstlosen Prozesse der gegenseitigen Identifizierung und des Nachregelns aktualisiert, die zur Umwandlung koterapewtitscheskoj Paare auf die Arbeitszeit in den ganzheitlichen einheitlichen Organismus, mit streng bestimmt temporitmom die Arbeiten bringen;

3) entwickelt sich eine ganze Reihe der Gruppenphänomene, auf deren Zahl man einheitlich semiotitscheskoje den Raum, das Kontinuum der gemeinsamen Emotionen, die Phänomene der Transformation und sopodtschinenija der Diskurse koterapewtow bringen kann;

4) entwickelt sich die für ein Paar spezifische Taktik und die Strategie des Austausches von den psychotherapeutischen Rollen und den Funktionen.

Die aufgezählten Kriterien treten auch als die Merkmale sformirowannosti in einem Paar von des Gruppeninternisten auf und zeugen, dass dieses Paar wie das Gruppensubjekt der Tätigkeit auftritt. Da sich die Besonderheit der psychotherapeutischen Arbeit im Flußbett der Umgangsberatung auf der Analyse des Diskurses stützt, so halten für nützlich wir einzuführen und, genauer wie wir die Sache ansehen den Begriff − das Gruppensubjekt des Diskurses zu verwenden.

Das Vorhandensein der Systemphänomene, ihre objektive Realität in der Emotion und in der persönlichen Erfahrung der Teilnehmer, die Existenz der streng fixierten Gruppendynamik, das Vorhandensein einer für ein Paar spezifischen Taktik und der Strategie des Austausches von den psychotherapeutischen Rollen und den Funktionen machen eine Existenz des Gruppensubjektes des Diskurses nicht eine mythische Erscheinung, und der realen Tatsache.