Der Tod wie semiotitscheski der Bildschirm des Lebenswegs

In der modernen existentialen Psychotherapeutik den Begriff des Todes verwenden als einer wesentlich [9], [10]. Mit seiner Hilfe bauen eine Menge der Strategien therapeutisch und treningowoj der Arbeit, die auf sowladanije mit gerichtet ist von „der Angst des Todes», die Überwindung der Krisensituationen [1], das Begreifen der Stelle im Leben, das Verständnis ihres Sinnes und die eigene Vorausbestimmung [8]. Die psychotherapeutischen Möglichkeiten der Arbeit mit dem Tod verwenden und im Psychodrama [6], zum Beispiel, in der Situation der Modellierung des Dialoges mit dem Tod, zwecks der Versöhnung mit ihr, oder bei der Dramatisierung des Abschiedes mit den schon gestorbenen Verwandten u.a.m. In der eigenen Praxis der Führung treningowych und der therapeutischen Gruppen verwenden wir das Potential des symbolischen Todes auch. Wobei uns die therapeutischen Möglichkeiten nicht so der Tod interessieren, ist wieviel es jene marginale Situation, in die der symbolisch gestorbene Mensch gerät.

Die Analyse der Forschungen und der Publikationen.

Der Begriff „die Sucht für den Tod“ ist einer am meisten mehrdeutig in der psychoanalytischen Theorie. Dieser Terminus und sein Analogon „der Instinkt tanatossa“ waren S.Frejdom in 1920 in der Arbeit „Auf jener Seite des Prinzips des Vergnügens“ [7] eingeführt. Unter dem Instinkt des Todes S.Frejds verstand das unbewusste Streben des Menschen (und jedes lebendigen Wesens) in den primären, nicht lebendigen Zustand [7] zurückzukehren. Im Folgenden entwickelte die Idee über die Existenz der besonderen Energie der Sucht für den Tod der Psychoanalytiker P.Federns am aktivsten. Er hat die Blicke S.Frejdas über zwei Süchte (den Eros und Tanatosse) zusammengefasst und, neben der Libido, hat in die Betrachtung die besondere Energie der Aggression − mortido eingeführt. Nach P.Federnu, mortido wird dann aktiviert, wenn aufhören die grundlegenden physiologischen Bedürfnisse und das Subjekt befriedigt zu werden gerät in die Depression. Die Aktivierung mortido zieht den Auswurf im Gehirn enkefalinow, als dessen Ergebnis die Depression fortschreitet, und die Sucht für den Tod wachst an.

Die meiste Entwicklung und das Studium hat den Begriff „die Sucht für den Tod“ in der Arbeit amerikanischen Psychoanalytikers K.Meningera „der Krieg gegen sich“ [5] bekommen. K.Meninger betrachtete verschiedene Formen des selbstzerstörenden Verhaltens, die er auf unterteilt hat:

– Eigentlich der Selbstmord;

– Der chronische Selbstmord (die Askese, mutschenitschestwo, die Neurasthenie, den Alkoholismus, das antisoziale Verhalten, die Psychosen);

– Der lokale Selbstmord (tschlenowreditelstwo, die absichtlichen Unfälle, die Impotenz und die Frigidität);

– Der organische Selbstmord (die somatischen Erkrankungen) [5].

Das Allgemeine, was allen die höher aufgezählten Fälle vereinigt, besteht darin, dass K.Meninger die Tatsache des Vorhandenseins der Sucht für den Tod in jedem von ihnen ersehen hat. Der Gelehrte hat vermutet, dass alle Formen des selbstzerstörenden Verhaltens in der Grundlage drei untereinander verbundener bewusstlosen Gründe haben: die Rache/Hass (der Wunsch, zu töten), die Depression/Hoffnungslosigkeit (der Wunsch,) und das Gefühl der Schuld (der Wunsch zu sterben, Ermordeter) [5] zu sein. Den Wunsch, nach K.Meningeru zu töten, entsteht schon bei den Kleinkindern, wenn die Erwachsenen (zum Beispiel, die Mutter) frustrirujut ihre Bedürfnisse. Der Wunsch, K.Meninger zu sterben verbindet mit der permanenten Suche des Todes, wie von einiger Entwicklung eigen depressiv und autoagressiwnogo die Zustände. Endlich, der Wunsch, Ermordeter der Autor zu sein bestimmt wie die äusserste Form der Unterordnung. Oft entwickelt sich die letzte Position wegen des viel zu harten und anspruchsvollen Superegos, mit dem Ego des Subjektes nicht vereinbaren kann, erlebt das unausrottbare Gefühl der Schuld und findet den Ausgang in unendlich ussugublenii des Leidens. Schließlich, die Menschen mit der ähnlichen psychischen Organisation büßen die Schuld nur davon, was wünschen, die Ermordeten zu sein.

Die Sucht für den Tod war und in den Arbeiten der einheimischen Autoren [3], [4], [11] studiert. So war die Tendenz zum psychologischen Tod insbesondere untersucht, wenn die Energie mortido von der Libido [11] dominiert, es sind die altruistischen bildenden Streben zum Tod [3], [4] u.a.m. analysiert

Die Darlegung des Hauptmaterials.

In der praktischen Arbeit haben wir uns entschieden, das Potential des Todes und des marginalen ihr aufgegebenen Status für das symbolisch gestorbene Subjekt zu untersuchen. In unseren früheren Nutzungsdauern haben [2] wir aufgedeckt, dass symbolisch konstituirowanije der unbewussten Süchte ihr anregendes Potential verringert. Diese Idee hat der beschriebenen niedriger Praxis zugrunde gelegen. Mit anderen Worten, wir haben uns symbolisch entschieden, die Sucht für den Tod bei den Teilnehmern zu konstituieren, um seinen möglichen negativen-Zwangseinfluss durchzustudieren.

In der Prozedur stützten wir uns auf die allgemeinen Ziele tanatoterapii, bestehend darin, dass die Arbeit mit dem Tod den Teilnehmern zulässt, sich, des Ereignisses des eigenen Lebens u.ä. Andererseits neu zu definieren, wir benutzten die klassischen Prozeduren tanatoterapii nicht, und haben die Verfasser-Methodik der Arbeit mit dem Tod entwickelt.

Im Rahmen unserer Arbeit befanden sich die Teilnehmer wie sowohl außer dem Leben als auch außer dem Tod, waren ihnen transzendent, was ihnen zugelassen hat, das Leben und den Tod von der Seite her anzuschauen. Letzt sollte anderes Verständnis des Todes und des Prozesses des Sterbens wie wir die Sache ansehen veranlassen, und zweitens dass noch mehr wichtig ist, zur Rekonstruktion der persönlichen Geschichte und dem Wechsel der Weisen semiotisazii/kategorisazii der persönlichen Erfahrung zu bringen.

Dabei sind wir zum symbolischen Sinn des Todes gleichzeitig von zwei Positionen herangekommen: mit semantisch, in deren Rahmen der Tod ein eigentümliches Maß des Wertes ist und osnatschiwajet/gibt den Sinn den Ereignissen des Lebens, und mit semiotitscheskoj der Position, wenn der Tod zeichen- und symbolisch als die Bildenden auftritt. Wir betrachten im Einzelnen jeden von ihnen.

Am Anfang werden wir auf das Bedeutungsverständnis des Ereignisses des Todes und jener marginaler Situation stehenbleiben, in die der symbolisch gestorbene Mensch gerät. Für die Analyse dieses Verständnisses haben wir, zusammen mit R.P.Wlassenko treningowuju das Spiel mit den Elementen des Psychodramas und die psychodynamische Therapie konstruiert. Das Spiel ging in etwas Etappen. Auf einer der Etappen nach den Bedingungen unserer Prozedur wurde die Hauptfunktion des Todes eingeführt und etwas Teilnehmer starben symbolisch. Die Periode ihres symbolischen Todes war eine Etappe der Umdeutung des eigenen Lebens, der Aufstellung der Betonungen und der Absonderung der weiteren Prioritäten. Dann kehrten die Teilnehmer aus den so marginalen Rollen zurück. Dabei waren sie vom neuen Versuch und den neuen Weisen miroosmyslenija bereichert. Ende Übung hatte jeder die Möglichkeit auszusprechen und, die Rückkopplung zu geben. Wir werden bemerken, dass die obenangeführte fragmentarische Beschreibung nur die Bedeutungsreihenfolge der Übung widerspiegelt. Wir werden jetzt auf die technischen Momente stehenbleiben.

An der Übung nahm 14 Menschen mit der psychologischen Bildung oder bekommend die zweite Hochschulbildung auf F Psychologien IPO TNU von ihm teil. Das Jh. I.Wernadskogos. In der ersten Etappe haben die führenden Gruppen den Teilnehmern angeboten, in einer „interessant, aber dem energieintensiven Spiel zu arbeiten». Es war die Bedingung dabei gestellt, was nur 7 Menschen arbeiten können. Auf diesem Stadium des Trainers haben den Teilnehmern die Möglichkeit selbständig gewährt, wer zu entscheiden von ihnen an der Prozedur teilnehmen wird., Nachdem sich die Interessenten geklärt haben, haben sie gebeten, sich aus den bleibenden Mitgliedern der Gruppe den Alter des Egos zu wählen. Die Auswahl „Zweiter Ich“ war eine der wichtigsten Etappen der Übung, da „Zweiter Ich“ darin die Hauptrolle spielten.

Wenn die Prozedur der Auswahl beendet war, haben die Protagonisten den kleinen Kreis gebildet, und wurden ihr Alter des Egos gegenüber den Mündeln, außer dem Kreis aufgestellt. Die führenden Fernen die Aufgabe den Teilnehmern, die persönliche Geschichte zu erzählen so, wie sie halten es nötig. Es war auch solche Aufgabe gestellt: «erzählen Sie, als ob diese letzte Erzählung in Ihrem Leben. Die Erzählung kann wie biographisch aussehen, es ist die konsequente Reihe der Ereignisse, als auch wie das Öffnen der Innenwelt der verhältnismäßig 2, 3 bedeutsamen Situationen chronologisch. Erzählen Sie allen, dass Sie nötig halten, und was Ihnen einfällt. Sie erinnern sich ein, Sie erzählen aus der Position der Menschen, denen es übrig blieb, etwas Stunden zu leben» – es war die Instruktion dies.

Der Zeit auf die Erzählung jedem Teilnehmer bis 5 Minuten im Gegenteil auf die Vorbereitung auf die Erzählung wurde die Zeit speziell gegeben hob sich nicht heraus. Zur Zeit der Erzählung einen der Teilnehmer seines Alter des Egos fixierte auf dem Papier das bedeutsame Material und die Reihenfolge der Darlegung. Auch ging in die Aufgabe Alter des Egos ein, sich nach Möglichkeit die spezifischen Intonationen, die Posen und die Gesten des Erzählers-Mündels zu merken. Zusätzlich, die Erzählung jedes der Teilnehmer schrieb sich auf die Videokamera ein.