Die ehelichen Verrate

Bezüglich der außerehelichen Beziehungen existiert die genug reiche historische und ethnographische Literatur und offenbar mangelt es an den psychologischen und soziologischen Forschungen. Die außerehelichen Beziehungen — ist es nicht das untersuchte Gebiet der ehelichen Beziehungen fast ganz. Ihr wissenschaftliches Studium mit Hilfe der Umfragen, selbst wenn auch anonym, eine komplizierte Sache ist, da die bekommenen Informationen mit traditionell nicht von der in der Gesellschaft gebilligten Erscheinung verbunden sind, so, kann unvollständig oder verzerrt sein. Bei allen Veränderungen der sexuellen Moral der letzten Jahrzehnte in der Seite bolschej die Toleranzen, zum Beispiel, zu dobratschnym den Beziehungen, die Beziehung zu den außerehelichen Beziehungen wesentlich weniger duldsam. I.S.Kon erklärt es, dass die außerehelichen Beziehungen bei den Völkern aller Länder wie der Verrat, den Verstoß der übernommenen Verpflichtungen betrachtet werden. Freilich, war die Beziehung zum Verrat der Männer und der Frauen in den Klassengesellschaften etwas verschiedenes.

So schrieb, zum Beispiel, noch in 325 Jahr v.u.Z. Demosfen: «Würdig ellinski verfügt der Mann über das Recht, die Mädchen für die Genüsse, geter für die Unterhaltungen und die Frau für die Fortsetzung des Geschlechtes zu haben. Die Frau sogar in den Gedanken wagt nicht, die Ehefrau zu ändern, und eine beliebige Unrichtigkeit soll öffentlich, bis zur Abtötung» etwa bestraft werden. Bis zur zweiten Hälfte des XIX. Jahrhunderts konnte der schuldige Teil im Falle der Auflösung der Ehe infolge der ehelichen Unrichtigkeit (unabhängig vom Fußboden) dem Schluss bis zu 6 Monaten bestraft sein. In 1964 hat der Internationale Kongress nach dem kriminellen Recht in Haag die Lösung gefasst: «der Eheliche Verrat kann wie das Verbrechen nicht betrachtet werden und infolge seiner unterliegt der kriminellen Strafe“ nicht.

1960 Jahre sind die Aufrufe zur sexuellen Freiheit im Westen stark, aber zu Ende 1970 besiegen die traditionellen Werte, und in erster Linie die Familie wieder. Die Forschung Thomas Smiths in den USA des Endes 1980 Jahre hat vorgeführt, dass sich die Beziehung der Amerikaner zu den Problemen Sexes in letzter Zeit sehr geändert hat. Wenn Ende 1960 Jahre die intimen Kontakte bis zum Eintritt in die Ehe 60 % die Amerikaner, so jetzt nur 8 % billigten. Für die selbe Periode ist die Zahl der Bürger der USA, die die außerehelichen Beziehungen tadeln etwas gewachsen. Nach Meinung Smiths, in vieler Hinsicht klärt sich es mit der Drohung des AIDS.

Eine bestimmte Vorstellung über die Blicke auf die außerehelichen Beziehungen gibt die Statistik, der von S.I.Golodom in 1973 veröffentlicht ist. Laut ihr, 22 % die Befragten tadelten die außerehelichen Beziehungen, daneben rechtfertigten 39 % sie, und ebensoviel hatten eine bestimmte Meinung in dieser Hinsicht nicht. Die Männer in bolschej dem Maß rechtfertigten die außerehelichen Beziehungen und im kleineren Maß tadelten.

In anderer Forschung, die später die 8-10 Jahre in Moskau erfüllt ist, die Blicke auf die außerehelichen Beziehungen stellten sich abgesondert — in Bezug auf die Personen und des anderen Geschlechts heraus. Es hat sich herausgestellt, dass die Männer in Bezug auf sich an den mehr „erlaubenden“ Blicken, als in Bezug auf die Frauen festhielten, das heißt haben sich die Männer wie die Anhänger traditionell «des doppelten Standards» des Verhaltens gezeigt. Die Frauen hielten an der mehr „gleichberechtigten“ Moral fest, fast die identischen Forderungen wie zu sich, als auch zu den Männern vorlegend. Die Frauen haben und etwas großen Konservatismus in Bezug auf die außerehelichen Beziehungen demonstriert, sie für beide Fußböden in bolschej dem Maß, als des Mannes „verbietend“.

Die Ergebnisse der gebrachten Forschungen haben vorgeführt, dass „der verbietenden“ Position in Bezug auf die außerehelichen Beziehungen nicht mehr an als 1/4-1/3 Befragte festhält. Die Mehrheit oder lässt ihre Möglichkeit zu, oder verhält sich zu ihm unbestimmt (Lossews O, 1990). Die soziologischen Forschungen „die Jugend — die Zukunft Russlands“ (1995) haben vorgeführt, dass sich diese Tendenz in unserem Land gesteigert hat. Vollständig übernehmen das Gebot „Nicht preljubodejstwuj“ von 8 % bis zu 20 % die Befragten (je nach der ethnischen-religiösen Zugehörigkeit).

Das Studium des tatsächlichen außerehelichen Verhaltens hat vorgeführt, dass in der Mehrheit den Fall in die Menschen, die die Meinung über die Zulässigkeit der außerehelichen Beziehungen äußern, an dieser Position und im Verhalten festhalten. Jedoch geschieht des vollen Zusammenfallens nicht: ungefähr jeder fünften habend die außerehelichen Beziehungen im Prinzip sie tadelt und im Gegenteil hat unter tadelnd ihren Teil (Lossews O, 1990) tatsächlich.

Die statistischen Nachrichten über das tatsächliche außereheliche Verhalten sind widersprüchlich, wie die sozialen Prozesse in der Welt widersprüchlich sind. So laut Angaben 3. Schnabl (1990), sich beschäftigend mit der familiären Beratung, in Deutschland ändert den Eheleuten daneben 30 % die Männer und ebensoviel die Frauen. Etwa betrat in der Hälfte der Familien selbst wenn einer der Eheleute selbst wenn Mal die außerehelichen Beziehungen.

Es existiert auch andere Tendenz: laut Angaben der nationalen Forschung der Amerikanischen Assoziation der Mithilfe der Entwicklung der Wissenschaft unter Leitung T.Smiths, an dem 1500 erwachsene Bürger der USA teilgenommen haben, 98,5 % die verheirateten Männer und die Frauen im vor der Forschung gehenden Jahr Mal änderten den Eheleuten.

Bei uns die Tendenzen leider haben andere — 80 % die Männer-Militärangehörigen die Tatsache der Verrate (die Umfrage wurde von den Forscher-Männern) (Charitonow A. N, Timtschenko G. Ns durchgeführt, 2002) anerkannt. Nach anderen Daten (in der Forschung der Wachmänner der Nachtklubs St. Petersburgs) 47 % die befragten Männer verneinen bei sich das Vorhandensein der außerehelichen Beziehungen, ändern zur Zeit nicht aber hatten die außerehelichen Beziehungen früher — 28 % die Männer, haben die außereheliche Verbindung zur Zeit — 25 % (die Umfrage wurde vom Psychologen-Frau durchgeführt) (Andreewa T. W, Schmottschenko JU.A., 2003).