Die emotionale Chirurgie oder das Psychodrama

Die emotionale Chirurgie oder psichodramaotstschet die Anfange des Psychodramas wird ab dem Tag des Gelächters geführt: am 1. April 1921. Gerade damals hat Jakob Lewi Moreno oder Jay-El die Errichtung die mit dem Knacken gewährt ist durchgefallen. Die Errichtung war Improvisation, die Schauspieler scherzten von der Szene, vergnügten die Zuschauer.

Das Psychodrama ist eine Gruppentherapie. Die Methode der Psychotherapeutik liegt darin, dass die Menschen die Probleme, die Ängste mittels rasygrywanija der lebenswichtigen Situationen entscheiden. In der Regel werden solche Momente aus dem Leben die gespielt haben die starken Emotionen verursacht. Diese Szenen sind der gegenwärtigen lebenswichtigen Situation genähert. Durch theatralisiert rasygrywanije der Momente des Lebens in die Lage (der Gegenwart, vorig, zukünftig,) kommt der Teilnehmer die Katharsis zu erproben. Im Psychodrama die Befreiung sollen nicht nur die Teilnehmer der konkreten psychodramatischen Errichtung, sondern auch andere Teilnehmer erproben, die nach dem Vorhaben Moreno, die und die mitempfindenden Zuschauer aktiv mitfühlen sind.

Das Psychodrama ist dem Theater davon nicht ähnlich, dass das Theater alle Rollen bemalt sind und die Schauspieler haben keine Möglichkeit, vom Geschriebenen zurückzutreten. Das Psychodrama im Gegenteil, ermöglicht den Ereignissen frei, zu fließen. Wenn es erforderlich ist, können die Rollen andere Teilnehmer der Gruppe oder die Gegenstände (die Stühle, die Tasse, der Flasche usw.) übernehmen.

Die Handlung ist wichtigst im Psychodrama. Jakob Moreno hat das Psychodrama „als die Methode genannt, in der die Wahrheit der Seele in Betrieb erkannt wird». Die Menschen haben sich gewöhnt zu analysieren, tief, in die Probleme einzudringen. Das Psychodrama wie Mal verlegt das aufregende Problem zur Handlung. Die Gruppenpsychotherapeutik kann für den Menschen Schlüsselmoment in seinem Leben, in den Beziehungen mit Umgebung, in den komplizierten Konfliktsituationen werden.

Es entsteht solcher Eindruck, dass im Psychodrama aller leicht spielend ohne jede Anstrengung geschieht. In der Grundlage liegt, die etappenweise verwirklichte Handlung – das Drama. In Wirklichkeit ist das Psychodrama nicht nur das Drama, und ist natürlich, nicht nur die Tragödie. Wie die Dramaturgie die Vielfältigkeit der Genres und der Arten einschließt, als auch schließt das Psychodrama, die Elemente der Komödie, des lyrischen Poems, des Theaters des Unsinns und des epischen Dramas ein.

Die Gruppen des Psychodramas klein und bestehen aus 7 – 20 Menschen einschließlich den Moderator der Therapie meistens. Die Gruppen kommen ständig oder langwierig berechnet auf ein Paar Monate der Monate, als auch auf etwas Tage oder etwas Stunden vor. Sich die langwierigen Gruppen in der Regel geschlossen, und an ihn im Verlauf der Arbeit schon anschließen es darf nicht.

Um im Psychodrama teilzunehmen es ist nicht obligatorisch, über das schauspielerische Talent, doch in die Hauptsache in ihr zu verfügen, nicht zu heucheln. Im Psychodrama ist die Aufrichtigkeit und die Spontanität wichtig.

Und wenn es fehlt, so wird sie sie an den Tag zu bringen helfen und, nach draußen – darin gerade herauszuziehen es besteht das Hauptziel. Selbst wenn vernünftig zu spielen wird sich nicht ergeben, so wird es ein gutes kommunikatives Training. Diese Methode der Therapie ist sogar jenen Menschen bei denen psichotitscheskije die Verstöße (zum Beispiel, den Schizophrenen) nicht untersagt.

In vielen Ländern ist das Psychodrama und jetzt verbreitet. Es existieren viel Vereinigungen psichodramatistow, es werden verschiedene Konferenzen, die Trainings periodisch durchgeführt, es werden die Bücher, die Zeitschriften nach dem Psychodrama verlegt.