Die Gründe der ehelichen Konflikte

W.A.Syssenko unterteilt (1981) Gründe aller ehelichen Konflikte auf drei große Kategorien:

1) die Konflikte infolge von der ungerechten Verteilung des Werkes (verschiedene Begriffe der Rechte und der Pflichten);
2) die Konflikte infolge vom Unbefriedigtsein irgendwelcher Bedürfnisse;
3) des Streites wegen der Mängel in der Erziehung.

Anlässlich des ersten Grundes ist nötig es zu bemerken, dass Hauptsache in der Verteilung der familiären Pflichten gerade ihre Übereinstimmung ist, infolge sich wessen und traditionell, und egalitarnaja die Modelle der Familie vollkommen annehmbar für das familiäre Wohlergehen erweisen können, wenn sie beide Eheleute befriedigen. Die Suche dieser Übereinstimmung kann zu den Konflikten verknüpft sein. Der Mann und die Frau können von der Ehe sehr verschiedener und verschieden erwarten, das Familienleben vorstellen. Dabei stimmen je mehr diese Vorstellungen nicht überein, desto weniger fest die Familie ist und desto grösser in ihr entsteht der für sie gefährlichen Situationen. Für den ähnlichen Fall kann man über die Nichtübereinstimmung der Rollenerwartungen, den Rollenkonflikt sagen, oder ist breiter, über den Konflikt der Vorstellungen.

Wenn die Familienangehörigen die Rollen verschieden verstehen und legen einander nicht vereinbart, abgelehnt von anderem vor, ist die Erwartungen und die ihnen entsprechenden Forderungen, die Familie wissentlich malossowmestimoj und konflikt-. Das Verhalten jeder, das seinen individuellen Vorstellungen über die familiäre Rolle antwortet, wird von er wie einzig und allein richtig, und das Verhalten anderen Partners, das nicht diesen Vorstellungen antwortet, wie falsch und sogar böswillig betrachtet werden.

Mit diesen Erwartungen und den Vorstellungen werden die Bedürfnisse eng zugemacht, die Eheleute in der Ehe befriedigen wollten. Wenn die Vorstellungen nicht übereinstimmen, so befinden sich auch die Bedürfnisse in der gegenseitigen Abweichung: wir streben, ganz und gar nicht jene Bedürfnisse zu befriedigen, die aktuell für anderen sind, und entsprechend, wir warten von ihm auf die Befriedigung unserer jenen Bedürfnisse, die er sich gerade nicht versammelt, zu befriedigen. Solche Abweichung geht zuerst in verborgen, und später und in den offenen Verhaltungskonflikt über, wenn einer der Eheleute mit seinen Erwartungen und den Bedürfnissen Hindernis für die Befriedigung der Wünsche, der Absichten und der Interessen anderer wird.

Es ist bekannt, dass die familiär-Ehebedürfnisse der Männer und der Frauen (Charli U, 1994) stark unterschieden werden. Es sind auch die Altersunterschiede der familiär-Ehebedürfnisse aufgedeckt: wenn im jungen Alter (20—30 Jahren) für die Frauen die emotionale, sexuelle, herzliche Seite der Beziehungen (die Aufrichtigkeit und die Offenheit im Verkehr am meisten wichtig ist), so wird auf dem Abschnitt 30-40 und 40-50 Jahre neben der kommunikativen Seite immer mehr bedeutsam poswjaschtschennost des Mannes der Familie (die Ausführung ein Mann der väterlichen Pflichten in Bezug auf die Kinder), und nach 50 Jahren — die Finanzunterstützung seitens des Mannes und die Hilfe nach dem Haus (Andreewa T. W, Piptschenko T. Jus, 1999, 2000).

Die Konflikte in der Familie beeinflussen auch die unangemessenen und widersprüchlichen familiär-Ehevorstellungen und die Erwartungen. In der psychologischen Literatur heben sich drei Hauptgründe der Nichtübereinstimmung der familiär-Ehevorstellungen der Jugend (Kowaljow Mit heraus. W, 1988). Der erste von ihnen ist damit verbunden, dass unsere Vorstellungen über die Ehe und die Familie je weiter, desto grösser berichtet werden, werden mit den Einzelheiten gesättigt, da die Familie ausgeprägt in den Jahrhunderten dem Schema des Funktionierens immer weniger entspricht.

Früher fing das geltende Schema der Sendung der familiären Erfahrung von den Eltern zu den Kindern immer öfter an, die Störungen zu geben. So waren laut Angaben der Umfrage, die in Estland noch durchgeführt ist „der Mitte 1970 Jahre, nur 12 % der jungen Paare vollständig beabsichtigt, in den Wechselbeziehungen dem Beispiel der Eltern zu folgen, daneben sind 60 % es im Begriff, teilweise zu sein, und übrig sehen die Familie ganz anderen, als die Familie der Eltern (zit. Nach: Kowaljow Mit. W, 1988).

Der zweite Grund besteht darin, dass die familiär-Ehevorstellungen zur Zeit wesmadaleki vom Ideal. Die Forschungen, die in Vilnius durchgeführt sind, haben vorgeführt, dass diese Vorstellungen von irgendwelcher einer Seite des Lebens, vorzugsweise wirtschaftlich-haushalts- oder sexuell oft beschränkt sind. Es Zeigte sich, dass meistens die Pflichten nicht jenen Fußbodens bis ins Einzelne besprochen wurden, zu dem befragt, und entgegengesetzt gehörte. Die meiste Divergenz zwischen den jungen Männern und den Frauen hat sich in den Vorstellungen darüber gezeigt, auf welche Weise man kann die guten Beziehungen in der Familie unterstützen. Die Vertreter des starken Geschlechts sahen die Hauptaufgabe in ihrer materiellen Versorgung, die moralische und emotionale Unterstützung vergessend, die der Mann verpflichtet ist, der Frau zu leisten. Im Unterschied zu ihnen, die Vertreterinnen des schwachen Geschlechtes betonten die Bedeutung dieser Unterstützung und ausführlich besprachen sie.

Der dritte Grund besteht darin, dass sich der Konflikt der Vorstellungen der jungen Eheleute und verstärkt werden wegen des sehr schwachen Wissens der Vorstellungen einander verschärfen kann. Es geschieht, erstens, weil im Laufe der Vorehewerbung sie bevorzugen, beliebige Themen, außer dem zu besprechen, die sich zu den familiären Beziehungen unmittelbar verhalten. Zweitens die Vorstellungen einander von ihm aufzuklären es stört die sehr kurze Dauer dieser Vorehewerbung.

Bei der Umfrage 266 amerikanischer familiären Konsultanten hat es sich herausgestellt, dass sich in 9 aus 10 familiären sich hinter der Hilfe behandelnden Paar die Schwierigkeiten im Verkehr herausstellen. Die Probleme haben sich auf folgende Weise eingerichtet:

Die Schwierigkeiten der Kommunikation — 86,6 %;
Die Probleme, die mit den Kindern und von ihrer Erziehung verbunden sind, — 45,7 %;
Die sexuellen Probleme — 43,7 %;
Die Finanzprobleme — 37,2 %;
Die Freizeit — 37,6 %;
Die Beziehungen mit den Eltern — 28,4 %;
Die eheliche Unrichtigkeit—26,6 %;
Die häusliche Wirtschaft-16,7 %;
Die physischen Beleidigungen — 15,7 %;
Andere Probleme — 8,0 %.

Also ist in den ehelichen Wechselbeziehungen die Rolle der ehelichen Kommunikationen, der Fertigkeiten und der Kultur des Verkehrs (zit sehr groß. Nach: Kowaljow C. W, 1988). Auf die Illusionen und die Fallen im Verkehr, oft bringend zu den Konflikten, beachtete W.Satir (1992).

Die amerikanischen Forscher W.Metjus und K.Michanowitschs wählen 10 wichtigsten Unterschiede zwischen den glücklichen und unglücklichen familiären Bündnissen.

Es zeigte sich, dass in den unglücklichen Familien der Ehefrau:

1) denken identisch in vielen Fragen und den Problemen nicht;
2) verstehen die Gefühle anderer schlecht;
3) sagen die Wörter, die anderen abärgern;
4) fühlen sich als die nicht Geliebten oft;
5) wenden die Aufmerksamkeit auf anderen nicht;
6) erproben das unbefriedigte Bedürfnis nach dem Vertrauen;
7) empfinden das Bedürfnis nach dem Menschen, dem man anvertraut werden kann;
8) Selten machen die Komplimente einander;
9 erzwungen) sind der Meinung anderer oft zu überlassen;
10) wünschen bolschej die Liebe.