Die Psychologie der familiären Beziehungen

Die Psychologie familiär otnoschenijpri den erste Wiedersehen sind die Menschen gebunden, aufgeregt. Sie wissen wie nicht, sich miteinander zu benehmen. Weiter das zweite Wiedersehen, das Drittel, fünftes … einander Immer mehr erkennend, werden die Menschen weniger gebunden sein. Nicht mehr wird die Verlegenheit dort, wo es unsprünglich war. Die Beziehungen entwickeln sich weiter. Die Berührung … erscheint die ein wenig vergessene Befangenheit und die Aufgeregtheit Wieder. Wieder erscheint die Situation, wenn die Menschen wie nicht wissen sich zu benehmen. Sie haben ein Interesse für die Erkenntnis des Neuen. Zur Erkenntnis der Emotionen anderen Menschen, der Reaktion auf bestimmte Handlungen. Mit der Zeit wird das Interesse in diesem Zusammenhang auch stumpf. Weiter werden die Umarmungen. Wieder das Interesse, wieder die Aufregung. Sondern auch es wird alltäglich. Später der Kuss. Wieder tauchen die Gefühle … auf Und das alles nennen als die Liebe. Doch sind ihre Gefühle gegenseitig. In Wirklichkeit aller nicht so. Also, sind bis zum Kuss angekommen, und was weiter sind? Und weiter hat keinen Platz man. Ja, es gibt noch Sex, aber später wieder die Sackgasse. Später wird die Enttäuschung. Offenbar, die Liebe ist weggegangen. Aber die Liebe ist nicht weggegangen, sie war gar nicht. Es verschwindet das Interesse, die Gefühle kühlen ab, doch gibt es keine neue Eindrücke grösser. Es gibt nicht, was das Feuer der Verliebtheit unterstützen könnte, das ein Feuer der Liebe werden sollte.

Wir werden drei bildende Liebe wählen: geistig, herzlich, körperlich. Wenn es in den Menschen diese drei Komponenten geben, so ist es und die wahrhafte Liebe. Sehr schlecht, wenn zugrunde der Ehe nur die körperliche Sucht. Es ist das Risiko viel zu groß, die Verliebtheit zu verlieren. Es ist besser, wenn es den Wunsch gibt, die Menschenseele zu berühren. Man will sich mehr mit ihm umgehen und, die neuen Themen dazu finden, die allgemeinen Interessen an den Tag bringen. Zwischen solchen Menschen, wie mindestens, die ernste Freundschaft beginnt. Die Ehe, in der Kombination der geistigen Sucht und der Sucht körperlich wird um vieles fester sein. Aber die ideale Ehe soll mit der Sucht auf allen Niveaus anfangen, dann erscheint der Wunsch, ein Teilchen anderen Menschen zu werden, dass man ohne Selbstaufopferung nicht machen darf.

Wenn in der Ehe der Mann ein Mann sein will, so wird er von er, wenn er Vater sein will, wird er von er. Und den Wunsch, die Frau zu haben und, die Kinder zu haben – ist egoistisch. Jemand hörte vom Kind, was er Wirt sein will? Er will das Kätzchen oder den Hund nur. Es ist der Wunsch einfach. Auch am meisten das Spielzeug zu wollen. Und was mit den Spielzeugen stattfindet, wenn sie einfach wollen? Meistens brechen sie. Der Tiere schlagen oder einfach vergessen das, was für sie sorgen müssen. Aber was mit der Frau, dem Mann oder den Kindern zu machen? Sie darf man nicht, wie die zerbrochenen Spielzeuge wegwerfen, man darf nicht hinauswerfen, wie das belästigende Tier. Mit ihnen muss man leben, sogar du wenn es nicht willst. Man ist verboten, zu wollen, man muss sein. Wenn der Mensch der Vater oder die Mutter sein will, so wird er die Aufmerksamkeit dem Kind widmen? Wird endlich sein. Die Frau, die Frau sein will, wird die Zeit denn nicht finden, das Mittagessen vorzubereiten oder, mit dem Mann zu reden? Wird finden. Und der Mann, der Mann sein will, wird nicht helfen, in der Wohnung aufgeräumt zu werden oder wird nicht beruhigen, wenn die Probleme auf der Arbeit. Wird und wird beruhigen beruhigen. Jene Familie, jene Ehe, die aller wollen, aber nichts machen dazu! Sie wollen nur, und man muss