Die psychologischen Besonderheiten der jüngeren Schüler

Die psychologischen Besonderheiten jünger schkolnikoww die Periode des jüngeren Schulalters die Kinder bekommen die allgemeine Entwicklung, die Folgenden bedeutsam für sie die Aufgaben entscheidend:

• lernen, am sozialen Leben teilzunehmen;

• studieren die Gesetze der physischen und sozialen Welt;

• behalten es ist – die ethischen Normen moralisch;

• dehnen die Fertigkeiten des Verkehrs aus;

• lernen schon nicht nur, zu bekommen, sondern auch, als Ersatz zu geben;

• erwerben die Fähigkeit, zu lesen, zu schreiben und zu halten;

• lernen, die Menschen zu verstehen, die sich zu anderen Kulturen verhalten;

• setzen fort, die Vorstellung und das Verständnis auf dem Gebiet des sexuellen Unterschiedes, wie physisch, als auch psicholognitscheskogo zu bilden;

• lernen, die Bestimmung irgendwelchen Sachen oder den Ereignissen zu geben;

• erwerben die Fertigkeiten koordinirowannoj der physischen Aktivität u.a.

In dieser Periode ist sich das Kind schon der Zugehörigkeit einem bestimmten Fußboden, der Rasse deutlich bewußt. Er zeigt sich wie die Individualität schon und schon empfinde „ich“ vom Gesichtspunkt der Fähigkeiten heller.

Die Kinder sind sich Ich „in den Wechselbeziehungen in der Familie, mit den Lehrern und den Altersgenossen bewußt.

Wenn sich im jüngereren Alter die Kinder von den Eltern nicht abtrennen messen die Bedeutung der Existenz verschiedener sozialer Gruppen nicht bei, so beginnen sie im Alter von 9 bis zu 12 Jahren nicht nur, ihre Existenz zu verstehen, sondern auch beginnen, sich mit Umgebung zu vergleichen und, sich auf diese oder jene soziale Gruppe zu bringen. Die Auswahl wird aufgrund ihrer bewegenden Motive, der Streben und der Privilegien bedingt.

Das Kind trennt sich von den Eltern, wie die abgesonderte Persönlichkeit in dieser Periode ab. Und dieser Prozess ist für ihn sehr zusammengelegt. Deshalb beklagen sich die Eltern des Kindes dieser Altersperiode das sehr oft, dass ihr Kind nervös wurde und hat begonnen, grob zu reden.

Das Kind beginnt, jene Sachen zu sehen, die früher nicht sah. Er beachtet die soziale Lage der Eltern und vergleicht es mit der Lage der Eltern anderer Kinder. Wenn es anderem überlässt, so erlebt das Kind in diesem Zusammenhang nicht immer sehr weiß, wie mit den Emotionen – er nicht immer sie zu handeln Wörter äußern kann. Von hier aus folgen die Taten, die in den gewissen Schock der Eltern oft stellen.

Den Eltern ist nötig es sich in dieser Periode mehr aufmerksam zum Kind zu verhalten. Es ist nötig nicht auf ihn zu schreien und, die Unzufriedenheit auszusprechen. Es ist nötig öfter mit ihm zu sprechen und, zu unterrichten, die Gefühle Wörter zu äußern, von den Grund, davon zu erzählen, was geschehen ist und dass er fühlte. Dabei darf man nicht die eindeutige Einschätzung weder seinen Taten geben, noch seinen Gefühlen – welche die Erzählung nicht wäre, wie er das Gefühl der Eltern nicht berührt hätte.