Die Verstöße in der familiären Kommunikation

Von vielen Psychotherapeuten und die Qualität der Gründe der Konflikte und der Schwierigkeiten des Verkehrs heißen die Verstöße in der familiären Kommunikation. (Ejdemiller E. G, das Justizki Jh. W, 1990; der Satyr W, 2000).

E. G.Ejdemiller und W.W.Justizki wählen etwas Arten «der typischen Verstöße» der Kommunikationen in der Familie.

«Die abgelehnten Kommunikationen“ erfassen die zahlreichen Verstöße des Verkehrs, solche wie die Entstellungen der Rede bei den Eltern, die Neigung zur einseitigen Kommunikation (anstelle des Dialoges werden die Monologe bemerkt), die Abwesenheit des Sehkontaktes (beim Gespräch schauen die Familienangehörigen nicht einander an). Es sind auch die unerwarteten Ausgänge aus dem Kontakt charakteristisch, wenn der sich umgehende Familienangehörige den Prozess des Verkehrs einfach vergisst, berücksichtigt oder fristlos beginnt, sich mit etwas anderem zu beschäftigen.

«Die doppelte Verbindung“ — die Abart «einer paradoxen Kommunikation» — entsteht, wenn gleichzeitig nach dem Kommunikationskanal zwei beiderseitig ausschliessende Mitteilungen und jedes folgen und j sie soll wie wahrhaft wahrgenommen sein. Das typische Beispiel «einer paradoxen Kommunikation» — erklärt der Gesprächspartner, dass etwas ihm sehr interessant ist, sich dabei von der Zeitung nicht losreißend.

Der Begriff «der maskierten Kommunikation» war R.Leingom für die Beschreibung der Weisen der Kommunikation bei wnutressemejnych die Konflikte und den Vorhandensein der widersprüchlichen Meinungen eingeführt. Insgesamt werden sie auf die Maskierung geschehend in der Familie zurückgeführt. Ein Familienangehörige bestätigt den Inhalt, was sagt und was anderen wirklich fühlt, aber gleichzeitig lehnt die Interpretation ab, die jener anbietet. Zum Beispiel, die Eltern antworten dem Kind, wenn sich jener beklagt, dass ihm schlecht ist, ungefähr das Folgende: «Du kannst so nicht sagen, doch ist bei dir aller. Du einfach undankbar». Für die Ruhe des Elternteils wird die Interpretation der Mitteilung so verzerrt, dass seine informative Rolle auf die Null zurückgeführt wird.

Im Laufe des Zusammenlebens der Ehefrau werden sich in der Regel der Freund zum Freund duldsamer verhalten, was sich auf den Lauf der familiären Konflikte auswirkt, sie werden mit der Nichtübereinstimmung der Blicke in vielen Fragen (Jegides A. P, 1987 gebändigt; Syssenko W. A, 1989).

Die interessanten Unterschiede zwischen den einträchtigen und ehelichen Konfliktbündnissen sind infolge der konkreten soziologo-demographischen Forschung bekommen, an der 1343 Familien (Atonowa teilgenommen haben. I, 1978). Unter vier Typen der Familien, die ursprünglich nach dem Kriterium der Zufriedenheit von den ehelichen Wechselbeziehungen abgenommen sind, waren zwei polare Typen gewählt: mit den sehr guten und sehr schlechten Beziehungen (konflikt-). Es zeigte sich, dass die einträchtigen und Konfliktfamilien nach der Stufe der kritischen Beziehung der Frauen zu den Männern vor allem geteilt werden. Zum Beispiel, auf die Frage: «Wie oft Sie Ihrem Mann als würdiges Muster für die Nachahmung anderer verheirateter Männer bezeichnen müssen?» Die verheirateten Frauen haben „oft“ und sehr oft in den Konfliktfamilien in 55,6 % der Fälle, und in einträchtig — in 12,6 % (der Unterschied der Kennziffern in 4 Male) geantwortet. Andererseits, der Mann „oft“ und überlässt in den einträchtigen Familien der Frau bei 62,3 % die Befragten, und die Frau — in 58,5 % der Fälle sehr oft. Die Männer überlassen in den Konfliktfamilien den Frauen nur in 20,7 % von der Zahl solcher Familien, und der Frau — p 55,5 %. Laut Angaben A.I.Antonovs, in den einträchtigen Familien helfen die Männer in 2 Male den Frauen im Abgang der Kinder öfter und fast helfen in 3 Male den Frauen in der Führung der häuslichen Wirtschaft öfter.